Ein Gewinn für den Jugendtreff

„Infastaub“-Vertriebsleiter Jens Kampmeyer (li.), „Infastaub“-Verkaufs-Ingenieur Ulrich Fechner (mi.) und die Quarzwerke-Kommunikationschefin Britta Franzheim (2.v.li.) brachten den neuen Tischkicker jetzt persönlich in den Habbelrather Jugendtreff. Lara Platt (2.v.re.) vom Internationalen Bund und ihr Kollege Marc Klasen (re.) nahmen das Geschenk an und bedankten sich im Namen der zukünftigen Nutzerinnen und Nutzer.

Ein Gewinn für den Jugendtreff

Quarzwerke-Mitarbeiter spendet seinen Turnier-Tischkicker

 

Manchmal sind es doch die netten Zufälle, die die Menschen zueinander bringen. So konnte jetzt ein Mitarbeiter der Quarzwerke Frechen durch seine gute Tat Menschen aus Bad Homburg mit den Menschen in Frechen zusammenbringen.

 

Die Geschichte ist schnell erzählt: Der Mitarbeiter der Quarzwerke war im Auftrag seiner Firma auf einer Fachmesse. Dort hat er am Stand der Firma „Infastaub“ aus Bad Homburg („Infastaub“ ist seit über vier Jahrzehnten einer der führenden Anbieter von Entstaubungslösungen für die Industrie und Hersteller von Filtergeräten.) an einem Gewinnspiel teilgenommen und einen hochwertigen Turnier-Tischkicker gewonnen. Der Tischkicker gehört bei „Infastaub“ zum Messestand und ist ein bewährter Treff- und Kommunikationspunkt. Dass der Kicker nach der Messe verlost wird, gehört seit drei Jahren Standkonzept.

 

Mit dem Gewinn in der Tasche machte sich der Quarzwerke-Mitarbeiter wieder auf den Weg nach Frechen. In der Firma erkundigte er sich umgehend nach einem sozialen Zweck. Und nach einem kurzen Kontakt in die Stadtverwaltung war auch schon ein Empfänger für den neuen Tischkicker ausgeguckt: Der Habbelrather Kinder- und Jugendtreff „Habbeltown“ hat nun den hochwertigen Turnier-Tischkicker bekommen.

 

„Infastaub“-Vertriebsleiter Jens Kampmeyer und "Infastaub"-Verkaufs-Ingenieur Ulrich Fechner brachten den Kicker jetzt persönlich in den Habbelrather Jugendtreff. Lara Platt vom Internationalen Bund und ihr Kollege Marc Klasen nahmen das Geschenk an und bedankten sich im Namen der zukünftigen Nutzerinnen und Nutzer. Der Gewinner wollte seinen Namen übrigens nicht nennen.