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Stadt Frechen

Glasfaserausbau gestartet

Keine ruckelnden Videokonferenzen und keine Aussetzer mehr bei Online-Videospielen oder Streaming-Diensten verspricht der Ausbau des Glasfasernetzes in der Frechener Innenstadt.

Frechens Bürgermeisterin Susanne Stupp und Mitarbeitende der Deutschen Telekom haben mit einem symbolischen Spatenstich den ersten Bauabschnitt eröffnet.

12.500 Haushalte in Frechen-Mitte haben die Chance, schon in Kürze dabei zu sein. Die Deutsche Telekom AG baut das Netz in Frechen aus und bietet Anschlüsse mit bis zu ein Gigabit pro Sekunde an. Damit der Ausbau nicht am Haus oder der Wohnung vorbeizieht, müssen die Anwohnerinnen und Anwohner rechtzeitig tätig werden.

„Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass die Bedarfe für ein schnelles Internet sehr groß sind. Wir sind auch davon überzeugt, dass diese Notwendigkeiten auch in Zukunft immer weiter zunehmen werden. Deshalb freue ich mich sehr, dass die Deutsche Telekom die Frechener Innenstadt eigenwirtschaftlich anbindet und auch hier hohe Bandbreiten durch die neue Glasfasertechnologie möglich werden“, sagt Frechens Bürgermeisterin Susanne Stupp.

„Beim FTTH-Ausbau endet das Glasfaser-Kabel nicht mehr im Verteilerkasten am Straßenrand, sondern muss bis ins Gebäude gezogen werden“, erklärt Marco Lohmeier, Regionalmanager der Telekom. „Dafür brauchen wir die Genehmigung der jeweiligen Eigentümerinnen und Eigentümer. Schließlich betreten wir Privatgrund. Den Anstoß können Mieterinnen und Mieter gleichermaßen geben, wenn sie sich bei uns melden.“

Wer sich jetzt meldet, bekommt den Glasfaser-Anschluss kostenlos von der Telekom. Die Immobilie kann später immer noch angeschlossen werden, dieser Anschluss muss aber aus eigener Tasche bezahlt werden. Außerdem können notwendige Genehmigungen für Tiefbauarbeiten den Anschluss verzögern.

Den ersten Spatenstich zum Ausbau des Glasfasernetzes in der Frechener Innenstadt nahmen vor (v.l.n.r.) Marco Lohmeier (Regionalmanager der Telekom), Michael Haaß (Leiter Rollout Office), Verena Schmitz-Axe (Regionalleiterin Glasfaser NRW), Frechens Bürgermeisterin Susanne Stupp und Philipp Schlenkert (Mitarbeiter der Wirtschaftsförderung).

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  • Stadt Frechen, Michael Offizier
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