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Stadt Frechen

LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrum nimmt Masterarbeit von Frechener Archivleiter Hendrik Mechernich als 5. Band in der Reihe „Archivistik digital" auf

Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung hat in den vergangenen Jahren zunehmend an Fahrt aufgenommen.

Die Nutzung von digitalen Dokumenten, welche in Arbeitsabläufen vollautomatisch durchgeführt und abschließend abgelegt werden, ist für viele Arbeitnehmenden bereits fester Bestandteil des Arbeitstages. Ein zentraler Baustein für die digitale Arbeitswelt stellen Dokumentenmanagementsysteme, kurz DMS, dar.

Da die Einführung und die letztliche Nutzung des DMS einen großen Einfluss auf die Schriftgutverwaltung und insbesondere die spätere Archivierung der digitalen Daten hat, sind Archive an einer aktiven Beteiligung bei der DMS-Einführung sehr interessiert.

Der Leiter des Stadtarchivs Frechen, Hendrik Mechernich, hat sich im Zuge seiner Masterarbeit im Studium Archivwissenschaften an der Fachhochschule Potsdam intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt. Im Fokus stehen die Archive des Rhein-Erft-Kreises. Neben der Ist-Analyse soll die Arbeit insbesondere kleineren und mittleren Archiven als Hilfsmittel bei der DMS-Einführung dienen. 

Zu diesem Zweck hat das LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrum in Brauweiler die Arbeit in der Reihe „Archivistik digital“ als fünften Band aufgenommen. Ein Abruf ist online unter  www.afz.lvr.de (Öffnet in einem neuen Tab) kostenlos möglich.

Archivleiter Hendrik Mechernich (in der Mitte) gemeinsam mit Leiter Dr. Gregor Patt (links außen) und Referent Johannes Thomé (rechts außen) des Teams „Archivberatung, Aus- und Fortbildung“ des LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrums in Brauweiler

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Bildnachweise

  • Stadt Frechen, Santina Nicolosi
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