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Stadt Frechen

Fenster in der Edith-Stein-Schule werden erneuert

In den beiden Gebäudeteilen der Edith-Stein-Schule, in denen die Fensteranlagen auszutauschen sind, ist ein Asbest-Vorkommen zu berücksichtigen.

Voruntersuchungen haben gezeigt, dass die Gebäudeteile, die 1966 (Aula mit Klassen- und OGS-Räumen) und 1962 (Hauptgebäude mit Verwaltungstrakt und Klassenräumen) errichtet wurden, in den Fensterlaibungen Asbest-Fasern beinhalten. Bei Bauten aus diesen Jahrgängen ist dies keine Seltenheit.

Aktuell gibt es keine Gesundheitsgefährdung durch die damals verbauten Materialien. Allerdings wird das Asbestvorkommen den Fenstertausch erschweren. Es sind weitere Untersuchungen beauftragt, um festzustellen, wie die Schadstoffe rückstandslos im Zusammenhang mit dem Fenstertausch beseitigt werden können. Die Maßnahme wird von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der städtischen Gebäudewirtschaft sowie einem Architekten geplant und verantwortet, dabei werden sie durch Fachfirmen unterstützt.

Bürgermeisterin Susanne Stupp: „Wir nehmen unsere Verantwortung hier sehr ernst. Dabei werden wir nach allen gültigen Vorgaben und gesetzlichen Bestimmungen alle unsere Aufgaben in der Vorbereitung und Durchführung der Maßnahme vorgehen. Wichtig ist mir, dass im derzeitigen baulichen Zustand keinerlei gesundheitliche Risiken bestehen. Daran halten wir auch während der Austauschphase zwingend fest.“

Nach ursprünglichen Planungen war davon auszugehen, dass die Maßnahme im ersten Quartal des kommenden Jahres umgesetzt wird. Ob der Zeitplan zu halten ist, werden in den kommenden Tagen die aktualisierten Planungen zeigen.

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