Kein Kampfmittelfund

Sperrung Kreuzungsbereich Rosmarstraße - Kampfmittelfund nicht bestätigt

Anlässlich des Verdachts eines Kampfmittelfundes im Kreuzungsbereich  Rosmarstraße/ Dürener Straße/ Hauptstraße/ Blindgasse hatte die Verwaltung gestern über die im Zuge der entsprechenden Sondierung und Freilegung des Bereichs erforderlichen Sperrung informiert.

 

Ein Krisenstab aus Verantwortlichen der Verwaltung, Feuerwehr und Polizei trat heute früh zusammen, um mögliche Szenarien zu besprechen, da für den Fall der Bestätigung des Kampfmittelfundes eine Räumung des Bereichs und vorübergehende Evakuierung der umliegenden Bevölkerung nicht auszuschließen war.

 

Nachdem der Kreuzungsbereich gesperrt und auch der Busverkehr über die Franzstraße umgeleitet war, begann gegen 8.30 Uhr die Öffnung der Straßendecke in Abstimmung mit der Bezirksregierung.

Um 9.15 Uhr schließlich Erleichterung bei allen Beteiligten. Die Freilegung  brachte keinen Kampfmittelfund zutage, sondern eine metallene Verstärkung im Bereich der unterirdischen Starkstromtrasse.  

Nach abschließender Verfüllung der Baugrube wird der Bereich voraussichtlich heute Mittag auch für den fließenden Verkehr wieder freigegeben.  

 

Sowohl Bürgermeisterin Susanne Stupp als auch der Leiter des Krisenstabs Peter Hartl stellten einvernehmlich fest: „Auch wenn eine tatsächliche Gefahr für die Bevölkerung zu keinem Zeitpunkt bestand, ist festzustellen, dass wir in Frechen dank der hervorragenden Zusammenarbeit im Krisenstab für den Ernstfall bestens gerüstet wären.“

 

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