Schrittweiser Umzug in die neue Feuer- und Rettungswache

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Die neue Feuer- und Rettungswache an der Lindenstraße 112 in Frechen.

Einsatzbereitschaft und Sicherheit sind zu gewährleisten

Das Gebäude der neuen Feuer- und Rettungswache an der Lindenstraße 112 in Frechen wurde Anfang Juli an die Feuerwehr Frechen übergeben. Hiermit stehen den Einsatzkräften von Feuerwehr und Rettungsdienst ab sofort neue und moderne Räumlichkeiten für die Unterbringung der Fahrzeuge und Geräte, der Werkstätten und der Materiallager zur Verfügung. Auch die Büros und Sozialräume entsprechen nun den aktuellsten Richtlinien. Im neuen Gebäudekomplex stehen zudem eine komplett neue Informations- und Kommunikationstechnik sowie eine zeitgemäße, alarmgesteuerte Gebäudetechnik zur Verfügung.

Mit der Alarmierung der Feuerwache durch die Leitstelle des Rhein-Erft-Kreises in Kerpen werden auf der neuen Frechener Wache künftig die Zufahrts- und Hallentore, alle Türen und die Beleuchtung in den Laufwegen der Einsatzkräfte, die Lüftungsanlagen und Informationsmedien für die Einsatzkräfte je nach Einsatzkategorie angesteuert. Die Steuerungszentrale und die neue Brandmeldeanlage der Wache wurden in der ersten Juliwoche an die Leitstelle angeschlossen und laufen seitdem reibungslos.


Die Ausstattung der Wache mit einer neuen Telefonanlage bietet neben einem höheren Bedienungskomfort auch die erforderliche Ausfallsicherheit bei Stromausfall oder Ausfall einzelner Leitungsverbindungen. Die moderne PC-Ausstattung vereinfacht die Verwaltungsarbeiten durch einheitliche Bedienoberflächen, ein neues Betriebssystem und eine einheitliche Dokumentenverwaltung.

Für die Einsatzkräfte stellt der Umzug in die neue Feuer- und Rettungswache eine ganz besondere Herausforderung dar. Neben der spürbaren Freude, in Kürze ein neues und modernes Arbeitsumfeld nutzen zu dürfen, beschäftigt die mehr als 90 hauptamtlichen Einsatzkräfte auch die hohe Verantwortung, den Umzug in die neue Wache zu bewältigen, ohne die Einsatzbereitschaft und Sicherheit auf der alten Wache zu vernachlässigen.

In den letzten Wochen wurde das Zusammenwirken der diversen Techniken mit der Leitstelle überprüft. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der hauptamtlichen Wache werden in den nächsten Wochen schrittweise in die neuen Techniken eingewiesen. Parallel dazu werden die für den Wachbetrieb notwendigen Werkstätten ab nächster Woche in die neue Wache umgezogen. Auch dieser Prozess wird schrittweise erfolgen, um die Unterbrechungen des Werkstattbetriebs so kurz wie möglich zu gestalten.

Nach derzeitiger Planung ist dann mit dem Umzug der hauptamtlichen Wache Ende August zu rechnen. Mit dem Umzug der hauptamtlichen Wache zieht auch der im Juli begonnene Grundausbildungslehrgang von der neuen Wache in die als Ausbildungswache vorgesehene „alte Feuerwache“ um.

 

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