
Am vergangenen Sonntag wurde der Integrationsrat der Stadt Frechen gewählt. Die Ergebnisse zur Wahl sind hinter beigefügtem Link zusammengefasst.

In einer ersten Bilanz ließ sich Ende des vergangenen Jahres feststellen, dass die Nachfrage nach den Beuteln überwiegend gering ausfiel und unter der Erwartung von Rat und Verwaltung blieb. Lediglich an der Rathaus-Information und im Marktkauf Frechen war eine höhere Nachfrage zu registrieren. Daher hat der politische Fachausschuss entschieden, zwei so genannte Hundekotbeutelspender probeweise im Stadtgebiet zu installieren. Diese befinden sich im Bereich der Fußgängerzone (Hauptstraße / Ecke Keimesstraße, Antoniterstraße) und am Parkplatz des Kurt-Bornhoff-Sportparks (Allee zum Sportpark). Während der jetzt begonnen einjährigen Testphase soll die Nachfrage nach den Beuteln aus den Spendern sowie der Umgang mit diesen Spendern überprüft werden.
Die Hundekotbeutelspender fassen insgesamt 250 Tüten. Die Beutel gibt es nach wie vor kostenlos an den bisherigen Ausgabestellen. Eine Übersicht über die Ausgabestellen enthält der Abfallkalender der Stadt Frechen.

Geboten werden am 22. Februar „Was macht das Schwein in der Stadt?" und am 29. März „Alles meins oder 10 Tricks, wie man alles kriegen kann".
Der Eintritt ist frei, die Aktion ist für Kinder im Alter von vier bis 7 Jahren geeignet.

Die Teilnahme der Erziehungsberechtigten an der Informationsveranstaltung ist freiwillig. Die Erziehungsberechtigen können wählen, welchen Termin sie wahrnehmen. Alle Veranstaltungen haben den gleichen Inhalt. Die Liste mit den Terminen und Orten halten wir als pdf-Dokument für Sie bereit.
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Egon Heeg ist Denkmalbeauftragter seit 1982
Es ist ein einstimmiger Beschluss des Frechener Rates: Egon Heeg ist zum ehrenamtlichen Denkmalbeauftragten bestellt. Zuvor hatte bereits der Kulturausschuss als Fachgremium dem Rat einstimmig empfohlen, den Frechener zum „ehrenamtlichen Beauftragten für Denkmalpflege der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Frechen" für die Dauer von weiteren fünf Jahren zu bestellen.
Egon Heeg ist seit dem 1. Januar 1982 als ehrenamtlicher Beauftragter für Denkmalpflege der Stadt Frechen tätig. „Er hat in der Vergangenheit die Untere Denkmalbehörde im Bereich des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege durch seine sachkundige Arbeit wirkungsvoll unterstützt", heißt es in der Beratungsvorlage der politischen Gremien. Die Wiederernennung von Egon Heeg wurde auch durch das Amt für Denkmalpflege und Bodendenkmalpflege im Rheinland befürwortet.

Deutlicher Wunsch aller Gesprächsteilnehmer war, einen neuen Weg für eine vertrauensvolle regionale Zusammenarbeit zu finden. Ebenfalls deutlicher Wunsch aller war die Ausrichtung der Zusammenarbeit auf konkrete wichtige Themen und Projekte. Man ist sich sehr schnell einig geworden, dass diese Runde der Stadtspitzen mit dem Landrat sich zweimal im Jahr treffen muss, um Regelmäßigkeit und Verbindlichkeit zu erzeugen.
Aus der Vielzahl regionaler Themen priorisierte der Teilnehmerkreis sehr schnell:
• Großmarktverlagerung
• Regionales Einzelhandelskonzept
• Verkehr einschließlich ÖPNV
• Neue Rheinbrücke.
Diese Themen sollen in der nächsten Sitzung angegangen werden. Der Schwerpunkt wird das Thema Großmarkt sein. Hier befindet sich das von der Politik geforderte regionale Verkehrsgutachten zurzeit in der konkreten Bearbeitung mit allen beteilig-ten Städten und dem Landkreis. Der Entwurf wird Mitte 2010 erwartet. Die Bürger-meister verständigten sich darauf, das nächste Treffen nach den Sommerferien ein-zuberufen. Dann liegen allen Gesprächspartnern Auswertungen des Verkehrsgutach-tens vor und man kann das Thema qualifiziert besprechen. Zu dieser Runde lädt der Brühler Bürgermeister Herr Kreuzberg als Sprecher der Bürgermeister der Nachbar-städte gerne ein. Mit rollierenden Treffpunkten soll die interkommunale Verbunden-heit gelebt werden.
Schon das erste Treffen in Köln hat gezeigt, wie wichtig es ist, gemeinsam an einem Tisch zu sitzen und offen über die Themen, aber auch die Befindlichkeiten in den einzelnen Kommunen und dem Landkreis auszutauschen. Dabei wird es nicht immer gelingen, Konflikte zu lösen. Unterschiedliche Standpunkte können aber in einem vertrauensvollen Raum ausgetauscht werden, der Informationsstand wird für alle verbessert und jeder kann dann umfassender in der eigenen Kommune die unterschiedlichen Positionen darstellen. Mehr Transparenz wird langfristig zu mehr Vertrauen und damit zu verbesserten Kooperationen führen.

Insgesamt 48 Schüler und Schülerinnen beschäftigten sich vier Monate lang mit dem Thema „Klimawandel" und starteten eine Kunst-Aktion als Aktions-Kunst. Im Mai 2009 zogen die Schülerinnen und Schüler verkleidet als Pinguine, Eisbären und Eisberge über die Frechener Hauptstraße und machten nicht nur durch ihre Verkleidungen, sondern auch durch selbst gestaltete Schilder und lautem Getöse auf sich aufmerksam. Die Gruppe teilte sich auf und „polterte" als Nord- und Südpol auf der Fußgängerzone aufeinander zu.
Die Akteure verteilten Flyer, sprachen Passanten an, verteilten Eisklümpchen und versuchten, die Frechener Bevölkerung im Umgang mit Energie zu sensibilisieren. Die Aktions-Kunst beinhaltete laut ausgesprochene Hinweise auf Folgen des Klimawandels, Hinweise auf energiesparendes Handeln und Energieeffizienz. Die Veranstaltung endete am „Klüttenbrunnen", wo unter der Leitung von Herrn Paul Feltes in einem extra aufgestellten Pavillon Beispiele für die Nutzung von Solarenergie gezeigt wurden.
Der Frechener Umweltschutzpreis verfolgt das Ziel, einer Verbesserung der örtlichen Umweltbedingungen auf den Gebieten Abfallverwertung, Luftreinhaltung, Wasserreinhaltung, Gewässerschutz, Naturschutz, Landschaftsschutz, Umweltplanung und ihre Verwirklichung, Wohnumfeldverbesserung sowie Klimaschutz. Der 1. Platz wird mit einem Preisgeld von 250 Euro belohnt.
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